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gefühlsLOGISCHE Gedanken
von Gerhard F. Schadler

Bewegende Gefühle

„Sport ist mir zu anstrengend!“ – Wird sportliche Bewegung als schweißtreibende Quälerei empfunden, ist das oft Grund genug, darauf zu verzichten.

Doch Sport kann weniger anstrengend sein als befürchtet – vorausgesetzt, das Denken ändert sich. Ändert sich das Denken, ändern sich auch die Gefühle und damit das subjektive Anstrengungsempfinden. Das kann ungeahnte Auswirkungen haben, wie eine Studie des Instituts für Sport und Sportwissenschaft der Universität Freiburg vom Juni 2017 zeigt.

Sportliche Gefühle
Die Freiburger Forscher haben entdeckt, dass

  • sowohl die eigene Erwartung („Sport ist anstrengend“ / „Sport tut mir gut“),
  • als auch die Gedanken über sich selbst („Ich bin sportlich“ / „Ich bin unsportlich“)

einen wesentlichen Einfluss darauf haben, wie anstrengend wir eine sportliche Betätigung erleben. Wird an ein Training mit positiver Erwartung UND Selbsteinschätzung herangegangen, führt das zu einem geringerem Anstrengungserleben während der Sportaktivität. Ein Ergebnis, welches auch ich bei einem Afrikaaufenthalt eindrücklich erleben konnte.

So wie wir denken fühlen wir. So wie wir fühlen erleben wir die Welt.

Ein angenehmes Erleben wünscht
Der GefühlsLOGIKER

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