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gefühlsLOGISCHE Gedanken
von Gerhard F. Schadler

Der Hund hinterm Zaun

Gehirnscans der Columbia University/New York zeigen, dass Menschen, die Bilder von aggressiven Hunden gezeigt bekommen, darauf mit emotionalem Aufruhr im Gehirn reagieren. Stellen sie sich dabei jedoch vor, dass sich der Hund hinter einem Zaun befindet, kommt es zur sofortigen Beruhigung der Neuronen.

Ein starkes Beispiel dafür, wie eng unsere aktuelle Stimmungslage mit unserer Art zu Denken in Verbindung steht.

So kann ein Verkehrsstau entweder ein unerwünschtes Ereignis sein oder auch eine Gelegenheit, sich vor dem nächsten Termin zu entspannen: Beides entspricht den Tatsachen, jedoch eine Variante fühlt sich besser an. Nicht umsonst meinte bereits Shakespeare: „An sich ist nichts weder gut noch schlimm; das Denken macht es erst dazu.“

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